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Verkehrsüberwachung liefert erste Daten

Es gab diesbezüglich auf Facebook ja bereits eine kleine Debatte, die streckenweise zeigte, was der eine oder andere von Regeln hält. Ich denke, dies kommentiert sich selbst. Nach der ersten Woche Verkehrsüberwachung haben wir die ersten Daten und sind uns bereits jetzt sehr sicher, dass es eine gute Entscheidung war, dieses Gerät anzuschaffen.

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dEMiSA – Gemeinsam zur digitalen Region

Wir haben ein gewaltiges Problem. Es heißt Digitalisierung und ist zugleich die größte Chance. Warum das ein Problem ist? Digitalisierung ist komplex, teuer und eben nicht damit getan, ein paar Glasfaserkabel in der Erde zu vergraben. Und: Man kann sie nicht ignorieren, auch wenn man dies gerne täte, weil niemand sich gerne mit Dingen befasst, die unklar, ungewiss und scheinbar weit weg sind. Doch so einfach ist das nicht, denn der Weg in die zukünftige Form der Arbeit, der Organisation, der Kommunikation ist davon abhängig, wie gut oder schlecht Regionen die Grundlagen dafür schaffen. Und während hier das Thema als eine Art notwendiges Übel behandelt wird, das zwar mit großen Zahlen ausgestattet doch unterfinanziert bleibt, dafür aber hoffnungslos überbürokratisiert in der Beantragung ist, wird andernorts gepunktet. Die Know How Träger dieser Branche sitzen allesamt nicht in Deutschland, ja nichtmal in Europa. Es wird Zeit, dass wir umdenken.

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Künftige Nutzung der Kleinsportanlage Erdmannsdorf

Die Kleinsportanlage in Erdmannsdorf ist seit Anfang Juni für die Schule freigegeben. Nun arbeiten wir daran, wie die Anlage über Schulsport und Kita hinaus öffentlich nutzbar ist, denn das haben wir von Anfang an so geplant. Während wir derzeit den Belegungsplan erstellen, der zunächst Schule und Kita als feste Nutzer priorisiert, bereiten wir die Anlage auf eine öffentliche Nutzung außerhalb dieser Zeiten vor. Das bedeutet: Die Schlösser werden elektronisch ausgerüstet und eine Sportplatzordnung wird erstellt. Zudem müssen wir einen Modus finden, der ein wenig Kontrolle möglich macht, denn die Anlage soll möglichst lange erhalten bleiben. Hierbei wollen wir wie folgt vorgehen.

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KLEINSTADTMENSCHEN – Das Projekt hat begonnen

Geschichte steht geschrieben. In Urkunden, Kirchenbüchern. Archive sind voll von Daten und Geschenissen, dies verlässlich überliefert sind. Was aber ist mit den Geschichten, die die Menschen einer Stadt zu erzählen haben? Diese gehen meiste verloren, wenn ein Mensch nicht mehr ist. Wir in Augustusburg wollen diese Geschichten ebenfalls für die Nachwelt erhalten. Mit dem Projekt KLEINSTADTMENSCHEN, das die Stadt gemeinsam mit dem Kulturförderverein durchführt, wollen wir diese Geschichten einsammeln, mit Kamera und Ton festhalten und diese dann wieder erlebbar machen. Über eine APP, mit der man dann quasi an Orten und in Gebäuden herausfinden kann, ob es hier jemanden gibt, der eine Geschichte zu erzählen hat. Aus fernen oder nahen Zeiten. Aus dem Herzen heraus oder messerscharf erinnert. Unser Gäste können dann hinter Fassaden blicken, in ferne Zeiten reisen. Eine Attraktion, die unsere spannende Stadt noch ein bisschen interessanter machen soll. Wie es geht und was wir machen wollen, lest ihr unter www.kleinstadtmenschen.de. Schaut rein und meldet Euch an.

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Sperrung Plauer Straße wegen Kanalarbeiten

Ich weiß, solche Arbeiten stören immer. Dennoch aber müssen Sie getan werden. So wird die angekündigte Vollsperrung der Plauer Straße in Erdmannsdorf wahrscheinlich ab Ende dieser, Anfang kommender Woche vollzogen werden müssen. Der ZWA baut dort einen neuen Schmutzwasserkanal. Da die Schachtarbeiten sehr tief ausfallen, kommen wir an einer Vollsperrung nicht vorbei. Bis zu 6 Meter tief wird hier geschachtet werden, so dass eine Befahrbarkeit nicht gegeben ist. Gemeinsam mit dem ZWA werden wir alles daran setzen, die Sperrung so kurz wie möglich ausfallen zu lassen. Dennoch ist absehbar, dass bis Ende Juni gesperrt sein wird. Die Umleitung erfolgt von Flöha aus über Augustusburg. Wir haben verlangt, dass dort eine Ausschilderung erfolgen soll die darauf verweist, dass die Zufahrt zum Freibad von dieser Seite aus frei ist. Von Erdmannsdorfer Seite aus ist das Bad über die von uns erst vor kurzem reparierte „nasse Henne“ zu Fuß und mit dem Fahrrad weiterhin gut erreichbar. Für alle, die es nicht wissen: Die „nasse Henne“ ist am Ende der Uferstraße über eine kleine Fußgängerbrücke über den Mühlgraben erreichbar und führt leicht unterhalb der B180 verkehrsfrei direkt zum Parkplatz des Freibades. Auch dies werden wir entsprechend ausschildern. Wenn alles planmäßig läuft, wird die Baumaßnahme knapp vor dem geplanten Bau der S236 (Chemnitzer Straße) abgeschlossen sein. Dann erfolgt die nächste Vollsperrung in Richtung Chemnitz. Ja, beide Maßnahmen bringen Nachteile mit sich. Aber: Ich bin froh, dass beide Bauprojekte erfolgen, denn diese sind notwendig und bringen uns nach vorn. Zur S236 werden wir noch einen Informationsveranstaltung durchführen, sobald wir alle Informationen dazu vorliegen haben.

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Familien aufgepasst: Neues Baugebiet nun in Planung

Es ist eine der Aufgaben, die ich mir auf die Agenda geschrieben habe. Wie schaffen wir Raum, um jungen Familien in unserem Ort eine Zukunft zu geben. Nun haben wir mit der Vergabe des Planungsauftrages für das neue Wohnbaugebiet in der Erdmannsdorfer Schenkenstraße das Ganze angeschoben. Und – auch in der Grünberger alten Schule wird es in diesem Jahr noch losgehen. Hier entstehen unter anderem vier Familienwohnungen neu. Damit haben wir ab Ende kommenden Jahres 10 Baugrundstücke und vier familientaugliche Wohnungen im Angebot. Nach den Investitionen in unsere Grundschule und parallel zum Projekt schnelles Internet der nächste konsequente Schritt in Sachen Familienansiedlung. Wenn ihr Interesse an einem der beiden Projekte habt, dann findet ihr am Ende des Artikels ein Anmeldeformular. Tragt Euch ein und wir informieren Euch über den Fortgang des Projektes!

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Internet per Drahtseilbahn – Wie wir das Netz beschleunigen wollen

BreiGlasfasertbanderschließung ist eine komplexe und auch teure Angelegenheit. Wir haben lange nachgedacht, wie wir das Thema am besten angehen und nun einen Weg gefunden, etwas unkonventionell aber doch wirksam und vor allem finanzierbar das erste Teilprojekt anzugehen. Der Plan steht. Der Förderantrag ist gestellt und wenn alles so durch geht, dann geht es in diesem Jahr noch los. Das Ziel: 100 Mbit im ersten Ausbauschritt. Ehrgeizig aber machbar. Und deutlich mehr, als das Förderziel verlangt. Das ist mit 50 Mbit ohnehin hoffnungslos unterdimensioniert. Mit im Boot: Die enviaM, die Antennengemeinschaft Erdmannsdorf und die Drahtseilbahn (Danke an alle fürs Mitziehen).  Ja, Sie haben richtig gelesen. Ohne die alte Dame würde der gesamte Plan nämlich nicht funktionieren. Und er Plan ist eigentlich einfach.