Strassenwahlkampf ist hart. Aber hilfreich. Erfährt man doch einiges. Also: Offensichtlich streuen die Mitbewerber nun das Gerücht, dass die Unterstützung der Wählergemeinschaft durch irgendwelche Versprechungen meinerseits initiiert wäre. Dem ist nicht so. Ich bin und bleibe unabhängig. Natürlich freue ich mich, dass es diese Unterstützung gibt, denn wir alle wollen einen Wechsel. Allerdings ändert dies nichts an meinen Positionen z. B. zum Thema Rodelbahn. Hier bleibt es dabei, dass es ein vernünftiges Verfahren unter Einbeziehung aller Betroffener geben muss. Und dieses ist ergebnisoffen. Bedeutet: Finden wir einen Kompromiss, mit dem alle leben können, dann kann es ein Projekt geben. Finden wir keinen, wird es nicht gehen. Diese offene und sachliche Position kann im übrigen jeder erwarten, der ein Anliegen zu klären hat. Das halte ich für normal. Dass wir inzwischen alle miteinander sachlich reden können, halte ich für einen ersten Erfolg. Bisher war dies nicht so. Und das hat zu dem geführt, was heute ist. Uneinigkeit und Stillstand. Alles andere ist Wahlkampf.

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