Schulvorplatz im Bau, Parkkonzept vor der Umsetzung, Straßenreparatur fast abgeschlossen

Der Endspurt hat begonnen. Dank vieler fleißiger Hände rund um den Ortschaftsrat Erdmannsdorf haben dürfen wir uns freuen, dass der Schulvorplatz der Grundschule in neuem Glanz erstrahlt. Beinahe rasend schnell verwandelt sich das bisher etwas wüste Areal in einen gepflasterte Sauberlaufzone. Für mich ein absolut vorzeigbares Beispiel von Bürgersinn und kommunalem Engagement. In Zeiten knapper Kassen muss es so gehen und ich sage DANKE an all die Freiwilligen, die mit vollem Einsatz dort agieren. Wir sind mit dem Bauhof auch dabei und finanzieren das Material. Ohne diese Kombination wäre das Projekt unmöglich gewesen. Sehr schön.

In der Altstadt sind wir nunmehr kurz davor, das beschlossene Parkkonzept umzusetzen. Zeitgleich damit – wahrscheinlich gegen Ende Oktober – werden wir auch den Vollzugsdienst wieder in Betrieb nehmen, um die neuen Regeln auch zu flankieren. Damit wird sicher gestellt, dass dort nur derjenige parken darf, der entweder einen Parkausweis besitzt, die wir ausreichen oder mit Parkuhr eine Stunde verweilt. Dies werden wir auch überwachen. Um unsere Gäste an die neuen Regeln zu gewöhnen, werden wir in der ersten Phase von drei Wochen keine Knöllchen verteilen, sondern freundliche Hinweiszettel an die Wischer heften. Allerdings werden wir die Kennzeichen eventueller Falschparker erfassen. Damit hat auch jeder innerhalb dieser „Schonfrist“ nur einen Verstoß „frei“. Beim zweiten mal wird dieser geahndet. In der nächsten Phase werden wir auch die anliegenden Wohngebiete mit Parkausweisen ausstatten, damit  der Ausweichparkverkehr nicht dort landet, sondern auf unseren Parkplätzen. Auch dies wird funktionieren.

Auch die Reparatur der Straßen liegt in der Zielgeraden. Wir haben uns hier entschieden, statt der Flickerei der vergangenen Jahre großflächiger und dafür richtig Instand zu setzen. Dies ist langfristig deutlich sinnvoller und bringt uns weiter. Zudem werden wir im Frühjahr das Straßennetz erfassen lassen, um ein Kataster zu erstellen. Auf dieser Basis lässt sich Straßeninstandsetzung künftig real planen und wir kommen weg vom alljährlichen Flickenteppich. Hier werden wir sehen müssen, wie wir die Mittel im Haushalt bereitstellen können. Eine weitere Großaufgabe. Geplant ist, die jährliche Zahlung, die wir aus dem Straßenlastenausgleich erhalten um eine Summe X fest aufzustocken. Zugleich bleiben wir bei Notreparaturen + grundhafter Flächenpflege. Damit haben wir langfristig sicher mehr erreicht. Den Anliegern vom Rotheplatz möchte ich mitteilen, dass wir die fehlende Anbindung der Zufahrt herstellen werden. Allerdings haben wir dies zurückgestellt, da hier im kommenden Jahr der ZWA die Straßen wieder öffnen wird, um die Kanäle zu legen. Da macht es keinen Sinn, bereits jetzt zu asphaltieren. Wir würden es im kommenden Jahr wieder aufsägen. Also: Noch einen Winter warten, dann gehts los. Geschafft haben wir es auch, die vollkommen kaputte Zufahrt zum Gymnasium komplett neu zu erstellen. Ein wichtiger Punkt, denke ich.

Nun wenden wir uns noch den kleineren Vorhaben zu. So hoffen wir, dass wir den Gänsediebbrunnen noch reparieren können. Außerdem soll das Rathaus noch einen neuen Sockel und einen Anstrich erhalten. Wenn es das Wetter noch hergibt. Auch die neuen Schultür für die Grundschule befindet sich in der Ausschreibung, so dass dies vielleicht auch noch 2014 etwas werden könnte. Das alles ist derzeit aber noch nicht sicher, weil vom Wetter abhängig. Schaffen wir dies nicht, werden wir im Frühjahr direkt fortsetzen.

 

 

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