Ich bleibe unabhängig

Strassenwahlkampf ist hart. Aber hilfreich. Erfährt man doch einiges. Also: Offensichtlich streuen die Mitbewerber nun das Gerücht, dass die Unterstützung der Wählergemeinschaft durch irgendwelche Versprechungen meinerseits initiiert wäre. Dem ist nicht so. Ich bin und bleibe unabhängig. Natürlich freue ich mich, dass es diese Unterstützung gibt, denn wir alle wollen einen Wechsel. Allerdings ändert dies nichts an meinen Positionen z. B. zum Thema Rodelbahn. Hier bleibt es dabei, dass es ein vernünftiges Verfahren unter Einbeziehung aller Betroffener geben muss. Und dieses ist ergebnisoffen. Bedeutet: Finden wir einen Kompromiss, mit dem alle leben können, dann kann es ein Projekt geben. Finden wir keinen, wird es nicht gehen. Diese offene und sachliche Position kann im übrigen jeder erwarten, der ein Anliegen zu klären hat. Das halte ich für normal. Dass wir inzwischen alle miteinander sachlich reden können, halte ich für einen ersten Erfolg. Bisher war dies nicht so. Und das hat zu dem geführt, was heute ist. Uneinigkeit und Stillstand. Alles andere ist Wahlkampf.

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0 Kommentare

  1. Hallo Hr. Neubauer,

    leider scheint es in der Tat so, dass „andere“, FP inklusive, sich mit subjektiv gefärbten Kommentaren, Berichten und Gerüchten massiv in den Wahlkampf einmischen. Ich halte dies für sehr grenzwertig, möglicherweise sogar kriminell.

    Interessanterweise wird dabei immer alles so gedreht, dass die Amtsinhaberin gut da steht. Ich kann das nicht beweisen aber ein gewisses Bauchgefühl dafür entwickelt man mit der Zeit …
    Ich habe keine Ahnung, wer konkret dahintersteckt. Ganz sicher aber nicht die „böse“ WG, wie FP glauben machen möchte, aber egal.

    Dies ist aus meiner Sicht auch bei der ersten Runde im März so geschehen. Damals war mir das noch nicht so klar, inzwischen schon.

    Ich denke, dass Frau (Jugelt) dennoch überwiegend nicht aus Sympatie oder gar wegen Ihrer Kompetenz gewählt wird, sondern weil insb. die ältere Generation Parteizugehörigkeit honoriert.
    Dass dies letzlich völlig egal ist, zeigt die charakterlose SPD mit ihrem Kandidaten.
    Statt ebenfalls zurückzuziehen und eindeutige Verhältnisse für den Wechsel zu schaffen, tritt man aus „Parteidisziplin“ (?), oder sollte man es eher Dummheit nennen, chancenlos zum zweiten Wahlgang an.
    Was denken die sich eigentlich? Dümmer gehts nimmer – vielleicht wird man ja so im Extremfall als Steigbügelhalter für eine weitere Amtsperiode von Frau Jugelt in die Geschichte eingehen …

    Wir haben Sie (ganze Familie) letzte Woche noch nicht gewählt, weil wir einen anderen Favoriten hatten. Unser Ziel war und bleibt dasselbe, wir brauchen einen Wechsel und deshalb gehört kommenden Sonntag unsere Stimme nun Ihnen. Es kann und darf nicht sein, dass Fr. Jugelt mit zwei Drittel Gegenstimmen letzlich doch BM wird! Kein Land wäre so regierbar!
    Wir drücken Ihnen die Daumen und werden unser möglichstes im Verwandten- und Bekanntenkreis tun, um Sie zu unterstützen!

    Fam. F., Erdmannsdorf

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