Hoffnung für den Kunnerstein und den Tourismus überhaupt

Wir haben lange gebraucht, die unterschiedlichen Interessen von Forst und Stadt unter einen Hut zu bekommen. Doch nun ist es gelungen. Gemeinsam mit dem Forst haben wir das weitere Vorgehen der Zusammenarbeit abgestimmt. Im Paket: Der Eigentumsübergang des Kunnersteins an die Stadt im Zuge eines Flächetausches mit den Staatsbetrieb. Darüber hinaus die gemeinsame Planung einer legalen Downhillstrecke auf Rosts Wiesen und eine bessere Abstimmung der künftigen Interessen miteinander. Damit haben wir nach drei, nicht ganz einfachen Jahren nun unsere Konflikte beiderseits ausgeräumt und den Weg frei gemacht, Tourismus und Waldwirtschaft miteinander zu kombinieren. Für den Kunnerstein ist es wahrscheinlich die Rettung in letzter Minute, denn wenn der Stadrat dem Vorgehen zustimmt, können wir gemeinsam mit den vielen interessierten Bürgern und Vereinen dort Zukunft machen. Ich bin sehr froh, dass es nun gelungen ist und ich danke allen Beteiligten für die konstruktiven Gespräche, die diese Ergebnisse hatten.

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Papierkörbe werden getauscht

Nachdem wir nun dafür bestraft wurden, dass wir alle Bushaltestellen mit Papierkörben ausgestattet haben, weil diese zur inoffiziellen Hausmüllentsorgung geworden sind, machen wir jetzt ernst:

  1. tauschen wir die vorhandenen Körbe gegen neue, die keine größeren Gegenstände mehr aufnehmen, was leider noch einmal 1000 EUR kosten wird.
  2. Werden wir bestimmte Punkte nun überwachen. Und ich darf es versprechen: Ermitteln wir einen Mülltouristen, werden wir und bei diesem mit allen Verfügbaren Mitteln bedanken.

Ich kann an es nach wie vor nicht nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die mit ihrem Hausmüll durch die Gegend fahren, um diesen öffentlich zu entsorgen. Es ist mir ein Rätsel.

Vorladung nach Anzeige

HiResDie Mahnwanderung wird juristisch. Nachdem in der vergangenen Woche nach mehreren Absagen nun doch ein Gespräch mit der Geschäftsführung des Sachsenforstes stattgefunden hatte, habe ich inzwischen die Vorladung zur Polizei erhalten. Damit wird die Mahnwanderung von Ende März nun doch juristisch. Der Vorwurf: Verstoß gegen das Versammlungsgesetz.  Damit geht es also nicht um das Waldgesetz, sondern um eine handfeste Strafanzeige.

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Von eBikes, dem Bärengartenweg und einer Menge Baustellen

Es ist ein bisschen hektisch. Noch in dieser Woche wollen wir gern mit der Vermietung der eBikes beginnen. Tausend Sachen sind zu tun. Software muss eingerichtet werden. Fahrradständer fehlen noch und auch die Werbung muss zuende gebracht werden. Die Ausschreibung für die Außenflächen am Stadthaus hat einen Sieger und mit dem Bärengartenweg soll der erste Wanderweg nun ein Facelift erhalten. Und: Auch der Relaunch der Website der Stadt ist konzeptionell fertig und soll bis zum Herbst umgesetzt sein. Alles, damit wir in der kommenden Saison einen wirklichen Schritt weiter kommen. Langeweile kommt gerade nicht auf. Aber so langsam kommen wir auch in die Umsetzung mit Vielem, was lange, teilweise zulange schon liegt.

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Wochennews: Vom ersten eAuto und „unserem“ Staatswald

Unsere Stadt wird elektrisch! Als staatlich anerkannter Erholungsort haben wir gestern beschlossen, dass der nächste Dienstwagen der Stadt Augustusburg ein Elektroauto sein wird. Damit wollen wir ein Zeichen setzen für mehr Umweltbewusstsein und ein bisschen Zeitenwende. Da wir insgesamt das Thema Elektromobilität an vielen Fronten besetzen wollen, ist dies der erste Schritt dahin. Wenn Sie also künftig einen kleinen Flitzer sehen, den Sie vorher nicht gehört haben, dann könnte es sich um einen Mitarbeiter der Stadtverwaltung handeln. Neben den geführten Sequay-Touren, die nun bald in unserer Stadt angeboten werden und der eBike-Station, an deren Konzeption wir arbeiten, ist der Smart Electric Drive also ein kleiner Baustein in einem großen Puzzle.

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