Hoffnung für den Kunnerstein und den Tourismus überhaupt

Wir haben lange gebraucht, die unterschiedlichen Interessen von Forst und Stadt unter einen Hut zu bekommen. Doch nun ist es gelungen. Gemeinsam mit dem Forst haben wir das weitere Vorgehen der Zusammenarbeit abgestimmt. Im Paket: Der Eigentumsübergang des Kunnersteins an die Stadt im Zuge eines Flächetausches mit den Staatsbetrieb. Darüber hinaus die gemeinsame Planung einer legalen Downhillstrecke auf Rosts Wiesen und eine bessere Abstimmung der künftigen Interessen miteinander. Damit haben wir nach drei, nicht ganz einfachen Jahren nun unsere Konflikte beiderseits ausgeräumt und den Weg frei gemacht, Tourismus und Waldwirtschaft miteinander zu kombinieren. Für den Kunnerstein ist es wahrscheinlich die Rettung in letzter Minute, denn wenn der Stadrat dem Vorgehen zustimmt, können wir gemeinsam mit den vielen interessierten Bürgern und Vereinen dort Zukunft machen. Ich bin sehr froh, dass es nun gelungen ist und ich danke allen Beteiligten für die konstruktiven Gespräche, die diese Ergebnisse hatten.

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Das Immer-doof-Prinzip. Heute: Wir bauen eine Straße

Wir dachten, wir tun etwas Gutes. Der Neubau der Straße am Friedhof in Augustusburg soll den Eingang in unsere Stadt verschönern und entgegen der Trekking-Strecke, die zuvor eher an Pfade in den Alpen erinnerte, einen freundlichen Zugang zur Stadt gewährleisten. Nun, da die Baumaßnahme nicht einmal fertiggestellt ist, wird bereits heiß diskutiert, was „die“ sich (also wir hier im Rathaus) da bloß wieder ausgedacht haben. Nun: Ja, wir haben uns etwas ausgedacht. Wir haben dies mit den zuständigen Gremien der Stadt diskutiert und beschlossen. Und ja, alles dort hat seine Begründung. Und doch ist wieder alles falsch. Ein nicht ganz ernst zu nehmender Projektblick. Wer Satire nicht mag oder verträgt, sollte jetzt auf das kleine Kreuz im oberen Eck seines Browserfensters klicken.

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