Verkehrsüberwachung liefert erste Daten

Es gab diesbezüglich auf Facebook ja bereits eine kleine Debatte, die streckenweise zeigte, was der eine oder andere von Regeln hält. Ich denke, dies kommentiert sich selbst. Nach der ersten Woche Verkehrsüberwachung haben wir die ersten Daten und sind uns bereits jetzt sehr sicher, dass es eine gute Entscheidung war, dieses Gerät anzuschaffen.

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S236: Erste Sperrinfos und Baubeginn

Nachdem es das Landesamt für Straßenbau spannend gemacht hat, wissen wir inzwischen zumindest, dass die Sanierung der S236 am 13.7. beginnen wird. Ab diesem Tag wird die Zufahrt zur Stadt aus Richtung Chemnitz an dem Abzweig Euba voll gesperrt sein. Die Sperrung wird sich zunächst bis zum Ortseingang erstrecken und aller Wahrscheinlichkeit nach bis Ende August/Mitte September andauern. Damit bleibt die Ortslage bis zur Kreuzung Chemnitzer Straße/Seilergasse/Bergstraße aus Richtung Ortslage befahrbar. Alle Anlieger, die im gesperrten Bereich wohnen, werden diesen auch befahren dürfen. Bezüglich eventueller Liefer- und Kundenanfahrten wird es möglich sein, sich mit und abzustimmen. Wir werden den Betroffenen in der kommenden Woche die Kontaktdaten der Ansprechpartner zukommen lassen. Zudem werden wir ebenfalls in der kommenden Woche den Ablaufplan für die weiteren Bauabschnitte erhalten. Denn in der Ortslage wird dann in mehreren Abschnitten gebaut, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Sobald wir wissen, wie diese aussehen, werden wir dies auch sofort veröffentlichen. Tut mir leid, aber es bleibt leider spannend, denn auch wir haben derzeit noch nicht mehr Informationen.

dEMiSA – Gemeinsam zur digitalen Region

Wir haben ein gewaltiges Problem. Es heißt Digitalisierung und ist zugleich die größte Chance. Warum das ein Problem ist? Digitalisierung ist komplex, teuer und eben nicht damit getan, ein paar Glasfaserkabel in der Erde zu vergraben. Und: Man kann sie nicht ignorieren, auch wenn man dies gerne täte, weil niemand sich gerne mit Dingen befasst, die unklar, ungewiss und scheinbar weit weg sind. Doch so einfach ist das nicht, denn der Weg in die zukünftige Form der Arbeit, der Organisation, der Kommunikation ist davon abhängig, wie gut oder schlecht Regionen die Grundlagen dafür schaffen. Und während hier das Thema als eine Art notwendiges Übel behandelt wird, das zwar mit großen Zahlen ausgestattet doch unterfinanziert bleibt, dafür aber hoffnungslos überbürokratisiert in der Beantragung ist, wird andernorts gepunktet. Die Know How Träger dieser Branche sitzen allesamt nicht in Deutschland, ja nichtmal in Europa. Es wird Zeit, dass wir umdenken.

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