S236 – Nächste Woche mehr

Ja, wir bemühen uns. Da der Zuschlag für den Bau der Straße erst sehr spät erfolgte, braucht es jetzt noch ein bisschen Zeit, bis wir endlich konkret werden können. Die ausführende Firma, der Chemnitzer Verkehrsbau, wird uns Anfang kommender Woche über Abläufe etc. informieren. Wir werden die per Seite der Stadt und über diesen Blog informieren und versuchen, die Fragen aus der Bürgerinfo schnellstens zu beantworten. Ob wir dann noch eine weitere Inforunde organisieren können, wird sich in der kommenden Woche zeigen. Wir informieren, wenn es klar ist.

Was der #BREXIT auch uns zu sagen hat

Nein, hier geht es nicht um große Politik. Hier geht es um den Mikrokosmos darunter. Unsere kleine Welt, die aus dem BREXIT ebenfalls Schlüsse ziehen kann. Denn hieraus können aus wir unsere Ableitungen ziehen. Welche? Ganz einfach. Nämlich zu lernen, was Populismus, ungelöste Generationenkonflikte und mangelndes Politikinteresse in Verbindung anrichten können. Diese Entscheidung jedenfalls macht deutlich, dass die Folgen dieser Melange verheerend und irreparabel zugleich sein können. Eine Meinungsäußerung.

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S236 – Das machen wir nochmal

Manchmal läuft es nicht so, wie man es sich wünscht. Bei der heutigen Bürgerkonferenz zur Sanierung der S236 blieben viele Fragen offen. Das ist leider so und dies hat einen Grund: Leider wurde erst heute die Vergabe an die Baufirma vorgenommen, so das entgegen meinem eigentlichen Ansinnen heute auch noch kein Verantwortlicher der bauausführenden Firma anwesend sein konnte. Da bei einem solchen Vorhaben aber eben diese ausführende Firma den Ablauf definiert, konnte heute auch nicht abschließend geantwortet werden. Es tut mir leid, dass wir heute nicht das bieten konnten, was wir eigentlich vor hatten und in den vergangenen Inforunden auch hinbekommen haben. Und deshalb ist klar: Wir werden zum einen die heute gestellten Fragen schnellstens stellvertretend klären und die Antworten öffentlich machen. Und zum anderen werden wir und darum, kümmern, dass es eine solche Runde noch einmal geben wird. Zwar sind es nur noch zwei Wochen bis zum wahrscheinlichen Baubeginn am 5.7. – aber irgendwie wird sich das arrangieren lassen. 

Ich mache mir dennoch keine Sorgen, dass die heute angesprochenen Dinge allesamt zu regeln sind. Wir haben in den vergangenen Monaten bei anderen Baumaßnahmen dies auch immer organisieren können. Fakt ist, dass eine Maßnahme dieser Dimension immer auch Beeinträchtigungen mit sich bringen wird. Fakt ist aber auch, dass die Absprachen mit den ausführenden Unternehmen immer funktioniert haben. Dafür gibt es Baubesprechungen, an denen wir auch einwirken können. Auch wenn es heute nicht erschöpfend war – Wir werden uns kümmern. Wichtig ist, dass das Projekt stattfinden kann und wir endlich wieder eine intakte Verbindung nach Chemnitz bekommen. Alles andere liegt jetzt daran, wie gut wir alle miteinander sprechen. Wir werden uns morgen darum kümmern, die wichtigsten Klärungen anzuschieben und einen neuen Termin für eine erneute Info anzuberaumen.  Ich danke allen, die da waren und bitte um Nachsicht. 

Neues vom Kunnerstein

Nach der öffentlichen Erklärung, die Stadt könne sich um die Bewirtschaftung des Kunnersteines bewerben, haben wir dieses auch getan. Nun liegt uns ein Vertragsentwurf vor, den wir nunmehr dem KSA (das ist der Versicherer der Kommunen) zur Prüfung vorlegen werden. Dies vor allem vor dem Hintergrund, ob die hier geregelten Verkehrssicherungspflichten, die der Stadt dann vertraglich übertragen werden, auch versicherbar sind. Das ist einer der Dreh- und Angelpunkte solcher Verträge. Parallel werden wir den Stadtrat informieren, wie der Stand der Dinge ist, denn dieser müsste dann nach der Sommerpause darüber befinden, wie wir weiter verfahren werden. Maßgeblich wird neben der damit verbundenen Kosten auch das Votum des KSA sein. Ich hoffe, wir finden nunmehr einen Weg, der dem allseits beliebten Areal eine weitere Existenz im Rahmen der Möglichkeiten eine Zukunft geben kann. Wir werden unsererseits alles tun, dies zu erreichen, denn dieser Platz ist einer der schönsten, die wir zu bieten haben. Wir werden sehen, was die nächsten zwei Monate bringen werden, denn im Juli haben wir Sitzungspause und ein Befinden über das „wie weiter“ kann damit erst frühestens  im August stattfinden. Sollten wir einen gangbaren Weg finden, werden wir auch hier freiwillige Unterstützung benötigen, denn dort wartet nicht nur ein grandioser Ausblick, sondern auch einiges an Arbeit. Aber auch dies haben wir in der Vergangenheit eigentlich immer gut hinbekommen. Wir werden informieren, wenn es einen neuen Stand gibt.

Künftige Nutzung der Kleinsportanlage Erdmannsdorf

Die Kleinsportanlage in Erdmannsdorf ist seit Anfang Juni für die Schule freigegeben. Nun arbeiten wir daran, wie die Anlage über Schulsport und Kita hinaus öffentlich nutzbar ist, denn das haben wir von Anfang an so geplant. Während wir derzeit den Belegungsplan erstellen, der zunächst Schule und Kita als feste Nutzer priorisiert, bereiten wir die Anlage auf eine öffentliche Nutzung außerhalb dieser Zeiten vor. Das bedeutet: Die Schlösser werden elektronisch ausgerüstet und eine Sportplatzordnung wird erstellt. Zudem müssen wir einen Modus finden, der ein wenig Kontrolle möglich macht, denn die Anlage soll möglichst lange erhalten bleiben. Hierbei wollen wir wie folgt vorgehen.

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Bürgerinformation zum geplanten Hochwasserschutz in Erdmannsdorf

Wie Sie wissen und der Berichterstattung der FREIEN PRESSE entnommen haben, plant die Landestalsperrenverwaltung in Erdmannsdorf, Bereich Uferstraße und ehemalige Fischzuchtanlage eine Flutschutzanlage zu errichten. Diese Schutzmaßnahme soll für das so genannte Schutzziel eines hundertjährigen Hochwassers ausgelegt sein und ist ein Mix aus Mauer- und Deichanlagen. Im Stadtrat haben wir beschlossen, dass die Entscheidung über diese Maßnahme von den Bürgern des Ortes,  genauer gesagt vom Ortschaftsrat und den direkt betroffenen Anliegern getroffen werden soll. Dem Ortschaftsrat wurde das Projekt bereits vorgestellt, für die Bürger des Ortsteiles haben wir für den 22.6., 19 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung im Landhaus Puschke geplant. Hier sollen die Pläne vorgestellt und erläutert werden. Zudem wird es die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und sich über das Für und das Wider zu informieren. Die eigentliche Entscheidungsfindung wird dann später in einer öffentlichen Ortschaftsratssitzung getroffen werden, die schließlich dem Stadtrat als entscheidendes Gremium eine Empfehlung für einen Beschluss geben wird. Wir werden den Prozess weiterhin als Stadt begleiten und moderieren und Sie auf dem aktuellen Stand halten. Da es sich um eine wichtige Entscheidung handelt würden wir uns freuen, dass vor allem die direkten Anlieger versuchen, diesen Termin wahrzunehmen. Sollte dies nicht möglich sein, so wird spätestens in der noch nicht terminierten Ortschaftsratssitzung noch einmal vollumfänglich informiert werden. Es wird also jeder die Gelegenheit haben, sich zu informieren. Sollte der Andrang an diesem Abend groß sein, werden wir priorisiert zunächst die direkt betroffenen Anlieger berücksichtigen. Ich bitte dafür um Verständnis.

Die Stadt in 360 Grad

Liebe Augustusburger, die Vorbereitungen zum Livegang der neuen Website gehen in die Endphase. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen hier mal der LINK zu einem Portal, das dann zeitgleich mit starten wird. Hier eröffnen wir mal einen ganz anderen Blick auf unsere Stadt und auch ein wenig hinter die Kulissen. Sehenswürdigkeiten, die Altstadt als solches aber auch das eine oder andere Gebäude von innen – hier kann man virtuell spazieren gehen und unsere Stadt genießen. Das sind die ersten Ausschnitte. In den kommenden Tagen folgen noch weitere Bilder und auch Flugsequenzen, die vor allem neugierigen Touristen mal ein wenig Lust machen sollen, zu uns zu kommen. Also ist in diesem Fall das teilen mehr als sinnvoll. Lasst Euch überraschen, was alles sonst noch kommen wird, denn das ist nur ein erster Ausschnitt. Denn wir haben ja noch viel mehr zu zeigen, als das hier 😉 Also klickt mal rein ->  Augustusburg in 360 Grad

Papierkörbe werden getauscht

Nachdem wir nun dafür bestraft wurden, dass wir alle Bushaltestellen mit Papierkörben ausgestattet haben, weil diese zur inoffiziellen Hausmüllentsorgung geworden sind, machen wir jetzt ernst:

  1. tauschen wir die vorhandenen Körbe gegen neue, die keine größeren Gegenstände mehr aufnehmen, was leider noch einmal 1000 EUR kosten wird.
  2. Werden wir bestimmte Punkte nun überwachen. Und ich darf es versprechen: Ermitteln wir einen Mülltouristen, werden wir und bei diesem mit allen Verfügbaren Mitteln bedanken.

Ich kann an es nach wie vor nicht nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die mit ihrem Hausmüll durch die Gegend fahren, um diesen öffentlich zu entsorgen. Es ist mir ein Rätsel.

Zusätzliche Infoveranstaltung zum Flächennutzungsplan

Wie Sie wissen (oder vielleicht auch nicht) arbeiten wir seit einigen Monaten an einem neuen Flächennutzungsplan. Dieser Plan gibt eine Orientierung, wie sich unsere Stadt in den kommenden Jahren baulich und damit strukturell entwickeln soll. Diese Verfahren sind in ihren Abläufen vorgeschrieben und definiert und wir haben mehrfach darüber öffentlich diskutiert. Auch wurden alle Schritte inklusive der Auslegung im Amtsblatt veröffentlicht. Und wir haben am 11.2.15 eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung zum Verfahren durchgeführt. Dies ist zwar nicht vorgesehen, mir aber war es wichtig, dass Sie wissen, warum wir an welcher Stelle wie denken. Die anschließende öffentliche Debatte war wichtig und gut. Jetzt, da auch die offizielle Bürgerbeteiligung gelaufen ist, möchte ich ein zweites Mal zu einer öffentlichen Konferenz zum Thema einladen. Zum einen, um jenen, die einen Widerspruch zu Details eingereicht haben erläutern zu können, wie sich der kritisierte Sachverhalt aus unserer und auch aus rechtlicher Sicht verhält. Zum anderen, um auch für mich noch einmal die Problemlagen aus ihrer Sicht verständlich zu machen.

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Grundschule erhält neuen Busplatz

Gute Nachrichten für unsere Grundschule. Nachdem wir am 1.6. den neuen Sportplatz einweihen konnten, haben wir heute den Zuwendungsbescheid für den neuen Busplatz erhalten. Für rund 330 TEUR wollen wir hier auf einem noch unbebauten Grundstück in der Nähe (Chemnitzer Straße / Ecke Friehofstraße) einen Platz erreichten, auf dem die Kinder künftig vollkommen ungefährdet aus dem Schulbus aussteigen können. Auch können die Eltern künftig hier ihre Kinder auf der Rückseite der Schule mit dem Auto abliefern, ohne morgens auf der B180 anlanden zu müssen. Die Kinder können dann ganz bequem von hinten an die Schule gelangen, ohne  irgendwelche Straßen überqueren zu müssen. Zudem werden hier Parkplätze entstehen, die sowohl von den Eltern als auch von den Nutzern der Turnhalle benutzt werden können. Damit können wir dann auch die Autos vom Schulhof verbannen. Die Voraussetzung, um auch hier in den kommenden Jahren etwas Neues entstehen lassen zu können. Danke in diesem Zusammenhang an die Kirchgemeinde, die uns das Grundstück zu diesem Zweck verpachtet hat. Es war ein langer Weg bis zu diesem Bescheid und ich freue mich, dass wir ihn nun in den Händen halten. Ein weiterer Schritt, unsere Schule bestandssicher und damit zukunftssicher zu machen. Der Plan war entstanden, weil wir die geforderte Ampel auf der bald neu gebauten B180 nicht genehmigt bekommen hatten. Bei einem Gespräch im Wirtschaftmisnisterium bekamen wir schließlich in Aussicht gestellt, dass diese Alternative funktionieren könnte. Ich bin sehr glücklich, dass dies nun in greifbarer Nähe liegt.