Danke, liebe Männelmarktmacher!

Es war ein schöner Männelmarkt rund um das neue Stadthaus, das nun erstmals nach der Sanierung so richtig genutzt wurde. Und das auch wirklich intensiv, denn der Besucheransturm war gewaltig. Und auch wenn nicht alles ganz rund lief – alles in allem hat alles so funktioniert, wie es die Organisatoren und der Ortschaftrat geplant hatten. Ein würdiger Start für das neue Haus und ein schönes Adventswochenende.

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Holzhaus versus Wohnung – Warum wir die Häuser wollen

Natürlich ist es ein großes Thema nach wie vor. Die Unterbringung der angekündigten Asylsuchenden. Noch immer wissen wir nicht, wann genau es losgehen wird. Aber vorbereitet sein müssen wir dennoch und das sind wir nach Monaten inzwischen auch. Der letzte Schritt war die Überlegung, wie die Unterbringung bei uns am besten für alle Seiten laufen wird. Die Idee der Modulhäuser erscheint mir hier als der beste Weg für alle. Anbei die Gründe, die zur Entscheidung führten.

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Neuer Haushalt mit deutlich weniger Geld

Leider endet das Jahr nicht unbedingt haushaltärisch mit guten Nachrichten. Der Landkreis, der sich zu wesentlichen Teilen aus einer Umlage finanziert, die von den Kommunen für die vom Kreis übernommenen Aufgaben geleistet wird, braucht Geld. Im derzeitigen Kreishaushalt klafft eine Finanzierungslücke in Millionenhöhe. Nun wird er Kreistag am 9.12. darüber befinden, wie diese geschlossen werden soll. Der Kreis möchte gern die sogenannte Kreisumlage um 2% erhöhen. Das bedeutet für unsere Stadt eine jährliche Erhöhung der Zahlungen um 80 TEUR. Nach dem Verlust aus der Schlüsselzuweisung, die uns im kommenden Jahr 250 TEUR weniger bringt und einer Investitionsumlage, die der ZWA gerne durchsetzen würde und die auch noch einmal mit einem Betrag um die 15 bis 20 TEUR pro Jahr zu Buche schlägt nicht eben die Ausgangsposition, eine Stadt voran zu bringen. Alles in allem bedeutet das in den kommenden drei Jahren zusätzliche Ausgaben von ca. 550 TEUR, die wir nicht investieren können.

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