Warum wir um unseren Wald kämpfen sollten

Die Strafanzeige schwebt noch immer. An den Fakten hat sich nicht viel verändert. Ich habe nun mal meine Position zum Thema Forst und Stadtwald zusammengefasst. Ich habe die Zwischenzeit mal genutzt, ein wenig zu recherchieren und zu erklären, wie ich die Dinge sehe und wie es zur Mahnwanderung gekommen ist.  Und auch, was hinter der ganzen Sache steckt. Ich denke, es ist auch unser Wald. Einfach den Link klicken.

Warum wir um unseren Wald kämpfen müssen

Achja. Das ist eine Meinungsäußerung.

Die Wiege der Demokratie bleibt griechisch.

Wo bitte ist Europa angekommen? Was ist an einer Abstimmung des Volkes zum weiteren Weg Griechenlands undemokratisch? Die Ausfall der Schulden der Griechen hätte eigentlich unsere Banken und damit jene zehn Prozent der Deutschen getroffen, die zuvor jahrelang von brutal hohen Zinsen partizipierten. Ein Risiko, das ein Geldanleger eingehen muss, wenn er denn Rendite will. Je höher das Risiko, desto höher die Rendite. Denn Geld arbeitet nicht. Es nimmt keine Schaufel in die Hand. Es wird mehr, wenn es sich jemand leihen muss, um eine Schaufel zu kaufen, mit der er seinen Lebensunterhalt verdient. Diese Arbeit erwirtschaftet Zinsen, die sich dann jene einstecken, die keine Schaufel mehr anfassen müssen. Geht das nicht auf, sind Schaufel und Zinsen futsch. Aber im Gegensatz zum gescheiterten Schaufelkäufer haben die Geldverleiher einen Rettungsschirm und kennen die richtigen Menschen, die diesen aufspannen können. Und so wurde das Drama wurde von der Union und der Zentralbank auf den europäischen Steuerzahler delegiert. Nun zahlen – wenn es denn schief geht – alle Völker für den Verlust Weniger. Aber eines darf wenigstens darüber abstimmen. Das ist undemokratisch. Aber nicht von den Griechen, sondern von unseren Volksvertretern, die den Rest zuvor ohne uns eingetütet haben. Ohne uns zu fragen.

 

Entscheidung zum Stadthaus fällt morgen

Morgen (Dienstag) wird der Stadtrat darüber entscheiden, was aus unserem Stadthaus werden soll. Genauer gesagt wurde dies bereits entschieden und wir arbeiten nun an der Timeline für die Umsetzung des alten Planes. Und so wie es aussieht, wird sich der Rat nicht dazu durchringen, die damals gefällte Entscheidung zu revidieren, hier die Touristinformation, das Standesamt und zwei Vereinsräume einzurichten. Natürlich werde ich mich dem Mehrheitsvotum beugen, wie es sich in einer Demokratie gehört. Das versteht sich von selbst. Auch wenn ich weiterhin große Zweifel daran habe, dass dies der richtige Weg ist.

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