Happy 2014 Augustusburg!

Ich wünsche allen einen geruhsamem Jahreswechsel. Wir haben in 14 viel vor also verausgabt Euch nicht völlig. Vielleicht halten wir mal alle inne und denken auch mal an jene, die nicht wirklich was zu feiern haben. Wir sind heute auch bei Euch. Auf ein gutes Jahr für uns alle und natürlich für unsere schöne Stadt. Ich freue mich auf viele neue Ideen, Projekte und viel, viel Arbeit. Auf das uns gelingt, was dringend gelingen muss. Alles Gute!

Spendenaufruf „Schule ans Pad“

Hallo in die Runde. Wie berichtet, haben wir den ersten Schritt getan und den überwiegenden Teil der notwendigen Investitionsmittel Im Stadtrat beschlossen. Aber: Es reicht noch nicht, um das gesamte Projekt umzusetzen. Nun möchte ich Euch bitten, bei der Realisierung des Vorhabens finanziell mitzuhelfen. Einige von Euch haben sich ja bei mir bereits gemeldet und Bereitschaft zur Mithilfe signalisiert. Danke dafür. Nun endlich kann ich die Spendenkontonummer und den Betreff für eine entsprechende Spende veröffentlichen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir gemeinsam den restlichen Weg für unsere Kinder ebnen können. Viel fehlt nichtmehr aber: Sollten wir mehr einsammeln als nötig, dann bin ich sicher, dass die Schule auch noch andere, sinnvolle Sachen vertragen kann. Selbstverständlich erhält jeder Spender eine entsprechende Spendenquittung von der Stadt ausgestellt. Hier nun die Bankverbindung:

Stadt Augustusburg
Konto: 3620001480
bei der Sparkasse Mittelsachsen
BLZ: 870 520 00

Zahlungsgrund:
Spende für Tablets für die Grundschule

Solltet Ihr noch Fragen zum Projekt haben, so stehe ich jederzeit gerne Rede und Antwort. Im übrigen werden wir hier regelmäßig darüber berichten und auch das Projekt begleiten. Ich bedanke mich schon jetzt für die Unterstützung eines so wichtigen Projektes und wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2014.

Frohe Weihnachten und ein Frohes Neues Jahr

Für den einen oder anderen Vielbeschäftigten mag es überraschend gekommen sein. Aber, es ist wahr: Morgen ist Heiligabend und dann ist Weihnachten. Und während wir alle im Endstress der Vorbereitungen stecken und uns ständig gegenseitig wünschen, dass es ein ruhiges und besinnliches Fest werden solle, rast die Uhr munter weiter. Wenigstens empfinde ich das so. Aber es ist unausweichlich. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Es ist müde und verbraucht. Und es kann seinen frischen Nachfolger schon ahnen, der noch hinter den leuchtenden Bäumen darauf wartet, von einem großen Feuerwerk geweckt zu werden. 2013 ist also bald Geschichte. Für mich ein sehr ereignissreiches und einschneidendes Jahr. Wer hätte im März daran gedacht, im September Bürgermeister zu sein. Ich jedenfalls nicht. Und das sage ich ganz ehrlich.

Nun, nach rund zwei Monaten im Amt sage ich ebenso offen und ehrlich: Ich freue mich, dass es so gekommen ist. Ich freue mich, wie ich seitdem von Mitarbeitern, dem Rat, den Ortschaftsräten und nicht zuletzt von vielen, vielen Bürgern getragen und begleitet werde. Wir haben viele Gespräche geführt, wir haben diskutiert und wir haben bereits jetzt sehr viel erreicht. Denn die Stimmung, Grundlage eines jeden Aufbruches, diese Stimmung ist gut. Und das freut mich sehr, denn es ist ein Signal aus der richtigen Richtung das man fühlen kann, wenn man das Pyramidenanschieben, das Glockenfest, den Männelmarkt und den Grünberger Weihnachtsmarkt besucht hat. Die Lage unserer Stadt ist dennoch ernst. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Geld ausgegeben und uns zu wenig um Effizienz, Sinn und Nachhaltigkeit gekümmert. Auch unsere Einnahmeseite hat sich hierdurch nicht verbessert. Das müssen und dies werden wir ändern. Wir werden künftig nicht einfach unsere Haushalte fortschreiben, wie es früher gehandhabt wurde. Wir werden uns Gedanken machen, wie wir die wenigen Mittel so konzentriert und sinnvoll wie möglich einsetzen. Dort, wo es nötig ist. Aber auch da, wo es in Perspektive Früchte trägt. Ich für meinen Teil bin nämlich überzeugt davon, dass Strassenbau und ein weiteres Mehr an Infrastruktur nicht das einzige Ziel sein müssen.

Die Historie hat uns einiges an Lasten bereitet. Und so haben wir keine nennenswerten Rücklagen und teilweise somit nicht einmal die Möglichkeit, notwenige Gegenfinanzierungen für Förderungen aufzubringen. Wir haben also hier eine grosse Aufgabe zu lösen und dies ist auch bereits begonnen. Seit vergangenem Wochenende sind die ersten Parkautomaten in Betrieb und eine endgültige Konzeption wird im März stehen. Wir werden im Frühjahr eine Tourismusabgabe zur Diskussion stellen um die Mittel zu haben, ein vernünftiges Stadtmarketing zu finanzieren und den Tourismus weiterentwickeln zu können. Das kurzfristige Ziel ist dabei, wieder handlungsfähig zu werden und etwas zu entwickeln, was eine kontinuierliche Entwicklung unserer Finanzsituation möglich machen soll. Ein erster Anfang.

Doch alles beginnt mit einem Schritt und so bin ich sehr sicher, dass wir gemeinsam die vor uns liegenden Aufgaben bewältigen können. Vorausgesetzt, wir stehen zusammen und jeder leistet seinen Teil. Ich möchte Ihnen allen danken für die freundliche Aufnahme als Amtsträger, für die Nachsicht an jenen Stellen, die ich noch nicht besuchen konnte und auch für die Fehler, die ich natürlich auch schon gemacht habe. Ich wünsche Ihnen allen ein glückliches Weihnachtsfest und einen fröhlichen Jahreswechsel. Besinnen Sie sich dieser Tage auf sich und die Menschen, die Ihnen wichtig sind. Es kommt nicht oft vor, dass dafür so viel Raum ist. Ich freue mich auf ein für erfolgreiches 2014 für unsere Stadt und ihre Bürger.

DANKE an alle Helfer für einen tollen Männelmarkt 2013!

Liebe Augustusburger und liebe Gäste. Wir sollten nach einem wundervollen Männelmarkt mal gemeinschaftlich all denen danken, die durch viel Einsatz ehrenamtlich das alles auf die Beine stellen. Ohne die vielen, vielen Helfer, Firmen, Vereine, Ortschaftsräte und engagierte Bürger wäre dies alles niemals möglich. Ich finde es großartig, was hier gemeinsam geleistet wird und ich weiß, dass gerade in der Vorweihnachtszeit Zeit ein knappes Gut ist. Ich möchte mich persönlich aber auch im Namen der Stadt Augustusburg, also in unser aller Namen herzlich bedanken. Es ist nichts selbstverständlich. Und für andere da zu sein, leider schon gar nicht. Also von ganzem Herzen Danke.

B-Plan Rosts Wiesen: Kompromiss mit Rodelbahn

Sie haben es in der Freie Presse gelesen: Der B-Plan Rost Wiesen wird in einer verkleinerten Form zunächst ohne den neuen Skihang zuende geführt. Dies war nötig, da der Fördermittelgeber nach sieben Jahren endlich ein Ergebnis sehen möchte. Es drohte die Fördermittelrückzahlung in einer Dimension, die uns über Nacht zahlungsunfähig gestellt hätte. Wochenlang habe ich um einen Kompromiss verhandelt und nun haben wir diesen gefunden. Das Verfahren wird in eine kommunale Angebotsplanung umgewandelt und umfasst nur noch das derzeitige Gebiet und die Winterrodelbahn sowie den Bau einen Beschneiteiches. Somit werden wir als Stadt die Fertigstellung finanzieren. Bisher hatten der Mitteldeutsche Verkehrsverbund und die AFR als Betreiber das verfahren im wesentlichen finanziert.

Persönlich finde ich es bedauerlich, dass die Fronten der Befürworter und Gegner des Projektes so verhärtet sind, dass ein Kompromiss in diesem Verfahren in einer überschaubaren Zeitspanne möglich gewesen wäre. Ich sage auch: Dies ist nicht das Ende des Vorhabens. Wenn der Betreiber dies weiterhin möchte, muss dann ein weiteres B-Plan-Verfahren folgen. Rechtlich ist dies weiterhin möglich.

Wie Sie wissen, sage ich offen, was ich denke. Und ich denke, wir sollten alle mit einem gewissen Abstand noch einmal betrachten, wie der Prozess bisher gelaufen ist und ob wir dies nicht besser machen könnten. Mit der gebotenen Transparenz und Ehrlichkeit auf der einen und einer unvoreingenommenen Kompromissbereitschaft auf der anderen Seite kann man ein solches Projekt auch anders miteinander diskutieren. Warum ich das sage? Weil Entwicklung einer Stadt immer Kompromiss sein muss. Nicht alles, was wir tun müssen, wird auch von jedem und allen getragen werden. Wichtig ist dabei, dass niemandes Interesse dabei  unter die Räder gerät. Aber: 100 % können es auch nicht immer sein. Will sagen: Ein solches Verfahren beinhaltet Prüfverfahren und Abwägungspunkte und sorgt eigentlich bei richtiger Handhabung dafür, dass allseitig Interessen gesetzeskonform gewahrt werden.

Wenn wir uns gemeinsam in den kommenden Jahren entwickeln wollen, werden wir Kompromisse schließen müssen. Ob es ein Bau eines Supermarktes wäre oder eben die Erweiterung eines Skigebietes, das inzwischen auch über 100.000 Besucher in unsere Stadt bringt. Es werden immer die Interessen vieler Menschen berührt sein. Und hierbei ist es wichtig, dass man sachlich und faktisch miteinander spricht. Un dies meint nicht nur jene, die sich als Gegner sehen. Das meint auch die, die etwas planen, also auch uns als Stadt. Das ist, was ich mir für künftige Planungen wünsche.

 

Schule ans iPad ;-)

Guten Morgen, wir haben einen Beschluss. Im Rat am Dienstag haben wir die Freigabe für den ersten Klassensatz Tablet-Computer für unsere Grundschule bekommen. Derzeit holen wir die Angebote ein, damit wir schnell loslegen können. Wahrscheinlich werden wir hier mit Apple zusammen arbeiten, da dieser Anbieter in Sachen eLearning am weitesten ist. Danke auch noch einmal an unsere freiwilligen Spender: Wir brauchen Euch noch, denn der Etat reicht noch nicht ganz. Ich werde heute eine Kontonummer veröffentlichen, auf welches alles Unterstützer einzahlen können. Fakt ist: Wenn wir die Erfahrungen mit dem ersten Klassensatz haben, der das uralte Computerkabinett ersetzt, werden wir versuchen, einen Modellversuch aus dem Projekt zu machen und in Zukunft jeden Schüler ab Klassenstufe 3 mit einem solchen Gerät auszustatten, damit unsere Kinder mit der Technologie lernen, die ihn Zukunft den klassischen Rechner ersetzen wird. Aber das ist nun wirklich Zukunftsmusik der kommenden zwei Jahre. Jetzt gehts erstmal los und das freut mich sehr!

 

 

Altstadtkonferenz: Offen, klar und ein neuer Anfang

Die Zeit rennt und die Ereignisse überschneiden sich inzwischen ohne Kommentierung. Ja, es ist gerade nicht einfach, auch hier Schritt zu halten. Dennoch will ich es versuchen, wenigstens ein paar Zeilen zur ersten, von mir initiierten Altstadtkonferenz hier zu hinterlassen. Noch zumal die Freie Presse solche Themen nicht wahrnimmt. Es war wohl zu wenig Streit und zuviel Gemeinsamkeit zu ahnen. Da letzteres aber keine Zeilen schlägt, blieb ein Bericht aus. Schade.

Zunächst erst einmal sei gesagt: Ich freue mich, dass an diesem Abend so viele Interessierte im Schloss eingefunden haben. Trotz Blitzeis und sicher auch trotz der Skepsis, dass schonwieder mal geredet wird, statt mal zu tun. Hierzu möchte ich sagen, dass „einfach mal tun“ im Zusammenhang mit der Situation, in der sich unsere Altstadt nach jahrzehntelanger Fehlentwicklung befindet, nicht wirklich angebracht ist. Im Gegenteil. Genau jetzt müssen wir genau hinsehen, welche Hebel wir in Bewegung setzen wollen, um Veränderung herbeizuführen. Und um dies herauszufinden, müssen wir gemeinsam an Konzepten arbeiten. Und zwar alle, die in der Altstadt leben, arbeiten oder beides dort tun. Wie ich darüber denke, kann man im groben den beigefügten Charts entnehmen.

Was mich auch gefreut hat ist der Umstand, dass spätesten seit diesem Abend sichtbar ist, dass Stadt und Schloss künftig nur gemeinsam an Zukunft arbeiten werden. Das ist ein wirklich wichtiger Punkt, denn hier haben wir ein erhebliches Potenzial, das es zu bergen gilt. Und: Wenn wir Kräfte bündeln, dann profitiert derzeit vor allem die Stadt von einem solchen Pakt. Was also klar wurde: Alle wichtigen Partner wie beispielsweise das Schloss, vertreten durch Frau Meyn, der Mitteldeutsche Verkehrsverbund, der an diesem Abend durch Dr. Neuhaus vertreten war (vielen Dank dafür!) oder die AFR  haben großes Interesse daran, künftig enger zusammen zu arbeiten. Angesichts der ernsten Lage ein ermutigendes Signal. Und danke auch an unsere Gastrednerin Veronika Hiebl vom Tourismusverband Erzgebirge für die klare und schonungslose Erläuterung unserer Hausaufgaben und die Bestätigung unserer Thesen. Das genau ist, was wir auch brauchen: Einen Spiegel der uns zeigt, wie wir uns derzeit zeigen. Und eine berufene Stimme, die uns Wege aufzeigt.

Fakt ist: Wir müssen attraktiver werden, uns klar definierte und auch neue Zielgruppen erschließen. Und wir müssen die Frage beantworten können, warum jemand ausgerechnet zu uns kommen soll. Das ist der Schlüssel für alles weitere.

Wir wollen nun im Frühjahr das Thema Marketing- und Tourismusagentur angehen, denn ein solches Instrument werden wir brauchen, um die weitere Entwicklung von touristischen Angeboten möglich zu machen und deren Vermarktung umsetzen zu können. Finanziert werden soll dies durch eine Tourismusabgabe, die Parkraumbewirtschaftung und eine Kurtaxe. Derzeit schauen wir uns an, welche Erfahrungen ähnlich strukturierte Städte und Gemeinden in unserem Umfeld damit machen oder bereits gemacht haben. Und es ist auch hier klar gesagt: Solche Abgaben sind zweckgebunden und werden nicht im Haushalt an irgend einer Stelle versanden. Das ist rechtlich klar geregelt und wir werden hier eine klare und transparente Linie fahren. Mir ist sehr bewusst, dass man mit der Erhebung neuer Umlagen verantwortungsvoll umgehen muss. Dennoch ist dieser Weg ganz klar alternativlos. Ohne Finanzierung keine Entwicklung. Und ohne Entwicklung keine Zukunft.

Wir werden zudem diese Altstadtkonferenz zu einem regelmäßigen Arbeitsgremium machen, das an präzisen Detailfragen wie dem des Parkraumkonzeptes oder an einem konkreten Ansiedlungskonzept für Gewerbetreibende arbeiten soll. Erste Interessenten haben sich gemeldet. Wer hier ernsthaft mitarbeiten will, möge sich beim Autoren melden.

Ich denke, damit ist ein guter Anfang gemacht, denn wir haben an diesem Abend viel gelernt über das, was auf uns zukommt. Lassen Sie uns gemeinsam ernsthaft, logisch und mutig sein. Die Debatte ist eröffnet.

Altstadtkonferenz hier zum Download.

Erster Schritt zur Parkgebühr ist getan

Guten Abend. Heute haben wir im technischen Ausschuss einen ersten, zeitlich begrenzten Pachtvertrag mit der AFR für die Fläche an Rosts Wiesen verabschiedet. Für vier Monate wird der Platz im Testbetrieb nun bewirtschaftet. In dieser Zeit werden wir unsere endgültige Parkkonzeption erarbeiten und hoffentlich auch verabschieden.

Ich freue mich, dass wir so schnell und pragmatisch einen ersten Schritt tun konnten. Bis zum Ablauf werden wir so rund 6 TEUR einnehmen können und obendrein die komplette Bewirtschaftung plus Winterdienst an den Pächter übertragen, was unsererseits auch Kosten vermeidet. Auf Basis der Erlöszahlen werden wir dann wissen, welche Erträge realistisch anzusetzen sind. Wenn wir nun wiederum schnell sind, können wir innerhalb der kommenden Woche starten. Bis dahin werden die Vorbereitungen inklusive der Ausfertigung des Vertrages dauern. Die Verbuchung der Einnahmen läuft zunächst über den vorhandenen Parkscheinautomaten und kann bei Bedarf im Winter auch auf personellen Betrieb umgestellt werden. Die Kontrolle erfolgt über die unbestechliche Statistik des Automaten selbst.

Dank dieses Zwischenschrittes können wir nun schon jetzt Einnahmen auch in der Zeit generieren, in der wir am eigentlich Konzept arbeiten. Ein guter erster Schritt.

Schule ans Pad

Vor einigen Jahren hieß es: Schulen ans Netz. Lange dauerte es, bis dies in unserem Land umgesetzt wurde. Noch länger, als es brauchte, die Notwendigkeit dessen überhaupt zu erkennen. Und während im Silicon Valley Apple, Microsoft und Co an der Zukunft schraubten, bekamen wir ISDN. Ja, mit neuen Dingen tun wir uns schwer. Deshalb haben wir nun eine Initiative angeschoben, die unsere Grundschule mit Tablet-Computern ausstatten soll. Das Computerkabinett stammt nämlich aus dem Pleistozän und es wird höchste Zeit, hier etwas zu tun. Und da die Zukunft nicht PC sondern Pad buchstabiert wird, versuchen wir jetzt, diesen Traum zunächst für einen Klassensatz von 15 Geräten hinzubekommen. Heute habe ich einen Telefontermin mit einem großen Hersteller, die die flachen Fingerschmeichler erfunden hat. Wer das Ganze vielleicht mit einer Spende unterstützen möchte, der melde sich bitte bei mir 🙂

Drücken Sie mir die Daumen. Im Sinne unserer Kinder.